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Die MPU

Die MPUIst man erst einmal in dieser unangenehmen Situation, dass man aufgrund schwerwiegender Vergehen im Straßenverkehr gegen die „Führerscheinrichtlinien“ zur MPU gezwungen wird, bevor man den Führerschein zurückerhält bzw. neu erwerben darf, ist dieser Schritt oft damit verbunden, dass die Menschen sich entweder schämen oder auch direkt Angst vor dem berüchtigten Test haben. Umgangssprachlich wird diese MPU auch „Idiotentest“ genannt, was bei den meisten Menschen schon zu Verwirrungen führt. Diese Ausdrucksweise ist jedoch nicht ganz die Richtige. Die MPU richtet dem Fahrer eine Chance ein, der Behörde zu beweisen, dass man wieder geeignet ist, ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr zu führen.

Die MPU beinhaltet eine ausgiebige psychologische Betreuung, in der man sein „ganzes Leben“ breittreten kann. Im Grunde sind diese MPU bei der Allgemeinheit umstritten, da angedacht wird, dass die Gutachten dazu da sind, einem selbst den Erhalt des Führerscheins „zu vermiesen“. Der TÜV sowie der ADAC befürworten diese Regelungen zur MPU. Dies folgt nicht aus dem Umstand, dass sie den betroffenen Personen schaden wollen, sondern vielmehr beruht diese Einstellung auf dem Umstand, dass sie die Allgemeinheit schützen wollen.

Wer im Straßenverkehr schon häufiger unter Alkohol- oder Drogeneinfluss aufgefallen ist, kann nicht wirklich ausschließen, dass er bei einer erneuten Auffälligkeit im Straßenverkehr eventuell auch Menschenleben gefährdet oder große, teure Sachschäden anrichtet. Genau dieser Umstand, bzw. die Tatsache, dass begutachtet werden soll, ob diese Menschen geeignet sind, ein Fahrzeug zu führen bzw. nicht in die Versuchung verfallen, erneut unter Alkohol- und / oder Drogeneinfluss ein Fahrzeug zu führen und dementsprechend Verkehrsdelikte auszulösen, ist ausschlaggebend für eine MPU.

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